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Deutsches Institut für Kautschuktechnologie e.V.

Die Einrichtung DIK führt naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Forschungen der Kautschuktechnologie

Wir stellen unseren Partner vor:

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Kontakt

Deutsches Institut für Kautschuktechnologie e.V.
Eupener Straße 33
D – 30519 Hannover

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Das Deutsche Institut für Kautschuktechnologie (DIK) ist eine öffentlich geförderte Einrichtung für die angewandte Forschung auf dem Gebiet der Kautschuktechnologie. Das 1981 in Hannover gegründete genießt internationale Reputation.

 

Das einmalige Konzept des Instituts vereint die verschiedensten naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen im Bereich Kautschuk und polymere Werkstoffe unter einem Dach. Mit dieser einzigartigen Ausrichtung hat sich das DIK als Institut auf internationaler Ebene etabliert.

 

In diesem Rahmen führt der Verein Forschungsvorhaben durch, insbesondere zum chemischen und physikalischen Verhalten von Kautschuk, und bereitet den Weg für deren Umsetzung in praktische Anwendungen. Die Forschungsergebnisse macht das DIK der interessierten Öffentlichkeit in geeigneter Form zugänglich.

 

Die Forschungsprojekte des DIK richten sich auf folgende Schwerpunkte:

  • Elastomerchemie
  • Elastomerphysik
  • Materialkonzepte und Modellierung
  • Simulationsverfahren und Kontinuumsmechanik
  • Verarbeitungstechnik
  • Werkstoffentwicklung und -prüfung
  • Recycling von Elastomeren/Devulkanisation

Impressionen

Aktuelle Studie: Verbleib und Abbau von Reifenabriebpartikeln

Zu den aktuellen Projektaufrufen zählt eine Untersuchung des Verbleibs und Abbaus von Reifenabriebpartikeln. Bei der Nutzung von Reifen kommt es durch die Reibung auf dem Untergrund unvermeidbar zum mechanischen Abrieb von Reifenmaterial. Grund dafür sind grundsätzlich die Sonneneinstrahlung, Oxidation, Wasser und Mikroorganismen.

 

Reifen bestehen in der Regel aus mit Schwefel vernetzten Kautschuken (Elastomere) sowie Zusatzstoffen, die zum einen die Verarbeitbarkeit und zum anderen die Eigenschaften der Reifen verbessern. So enthalten Reifen neben den Polymeren zusätzlich weitere, niedermolekulare Stoffe (wie Ruße, Reaktionsprodukte, Weichmacheröle, Antioxidantien).

 

Folglich ist die Untersuchung des Abbaus von Reifenabrieb von allgemein großem Interesse. Ziel ist es die Erkenntnisse der Studie zu nutzen, um den Abbau über eine optimierte Materialzusammensetzung zu steuern und somit einen positiven Beitrag zur Nachhaltigkeit der Kautschukindustrie zu leisten.

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