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Runderneuerung von Markenreifen politisch unterstützen

AZuR appelliert an die Politik, die nachhaltige Transformation der Mobilität mit runderneuerten Markenreifen auszubauen

Runderneuerung von Markenreifen politisch unterstützen

 

Der Verkehrssektor in Deutschland hat auch 2023 seine Klimaziele klar verfehlt. Mit 145 Millionen Tonnen CO2-Emissionen wurde das im Klimaschutzgesetz festgelegte Sektorenziel um 12 Millionen Tonnen überschritten. Deshalb appellierte AZuR an politische Mandatsträger in Bund, Ländern und EU, sich für die nachhaltige Transformation der Mobilität mit runderneuerten Markenreifen einzusetzen.

 

Die Runderneuerung trägt nicht nur zur massiven Senkung der CO2-Emissionen im Straßenverkehr bei, sondern leistet zudem einen signifikanten Beitrag zum Energiesparen, zur Abfallvermeidung, zum Schutz der natürlichen Ressourcen sowie zur Senkung der Betriebskosten von Fuhrparks und Fahrzeugflotten.

 

Zwar will Bundeskanzler Olaf Scholz die Kreislaufwirtschaft fördern und Deutschland „zum globalen Vorreiter für zirkuläre Technologien und Produkte“ machen, hat dabei aber die Runderneuerung noch nicht berücksichtigt. Dabei ist die Runderneuerung der Königsweg der von AZuR geförderten Reifen-Kreislaufwirtschaft, in der wertvolle Rohstoffe zu 100 Prozent verwertet und wiederverwendet werden.

 

Umso wichtiger ist der AZuR-Appell an den Bundeskanzler und Politiker, endlich Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen, indem sie dafür sorgen, dass die EU-Kriterien für die öffentliche Beschaffung und § 45 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes in Deutschland konsequent auf die Bereifung von Fahrzeugen der öffentlichen Hand angewendet werden.