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AZuR-Projektgruppe chemisches Recycling startet bei ONE JOON

AZUR FINDET WEGE UND LÖSUNGEN FÜR EINEN ÖKOLOGISCH UND ÖKONOMISCH SINNVOLLEN REIFEN-KREISLAUF

AZuR-Projektgruppe chemisches Recycling startet bei ONE JOON

Die AZuR-Projektgruppe „Chemisches Recycling“ traf sich am 15. Februar 2024 zur AZuR Kick-off-Veranstaltung in Bovenden:

Vordere Reihe v.l.n.r.:

Christian Malek; Institut für Metabolon (TH Köln), Prof. Dr. Danka Katrakova-Krüger; Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaft (TH Köln), Prof. Dr. Carmen-Simona Jordan; Hochschule Osnabrück, Prof. Dr. Ulrich Giese; Deutsches Institut für Kautschuktechnologie e. V. (DIK), Christina Guth; AZuR-Netzwerk und Stephan Rau; Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk)

Hintere Reihe v.l.n.r.:

Albrecht Seidel; Biochemisches Institut für Umweltcarcinogene (BIU), Dr. Ann-Kathrin Andresen; AKA Verfahrenstechnik Beratung und Mentoring, Jones Petzke; Universität Paderborn (KTP), Michał Mikuśkiewicz; Reoil Sp., Dr. Christian Doering; Synthos Group, Dominikus Wirth; ONEJOON GmbH, Martin von Wolfersdorff; Wolfersdorff Consulting, Dr. Dominique Thielemann; Synthos Group

 

 

Neben der Runderneuerung und der stofflichen Verwertung wird das chemische Recycling, dass die Pyrolyse und die Devulkanisation umfasst ein wichtiger Baustein beim Recycling von Reifen einnehmen. Die Projektgruppe unter Leitung von Martin von Wolfersdorff startete mit 15 interessierten AZuR-Partnern aus Unternehmen, Hochschulen und Instituten. Neben einer Vorstellungsrunde, die auch die Ziele der Teilnehmenden beinhaltete kamen die TeilnehmerInnen sehr schnell in Diskussion zur Marktsituation, Hindernisse und Chancen. Schnell wurde klar, die Rahmenbedingungen in Europa sorgen dafür, dass schnell gehandelt werden muss: Einerseits müssen die Sekundärrohstoffe in Europa bleiben, andererseits müssen wir in Europa eine Circular Economy-Industrie aufbauen, die mit innovativen Technologien alle vorhandenen Ressourcen maximal nutzt. Es war also ausgesprochen spannend. Dominikus Wirth von ONE JOON stellte nicht nur sein Unternehmen vor, sondern gab der Gruppe auch die Möglichkeit sich die Produktion anzuschauen; wie immer sind solche Live-Erlebnisse sehr aufschlussreich und führen zu vielen Fragen, die kompetent und umfassend beantwortet wurden.

 

Neben der engagierten Diskussion, die am Schluss dazu führte, dass drei Projekte an den Start gehen, gab es ausreichend Zeit für bilaterale Gespräche, für Austausch unter den AZuR-Partnern und neue Kontakte. In einem waren sich alle Projektteilnehmende einig: „Das war erst der Anfang. Es muss jetzt zügig weitergehen!“