Runderneuerte Reifen – ein Muss für kommunale Entsorgungsbetriebe wie die GOA

Mit gutem Beispiel voran: Die GOA zeigt, wie nachhaltige Mobilität im kommunalen Fuhrpark erfolgreich umgesetzt wird.

Runderneuerte Reifen – ein Muss für kommunale Entsorgungsbetriebe wie die GOA

Die Gesellschaft im Ostalbkreis für Abfallbewirtschaftung mbH (GOA) setzt seit vielen Jahren auf runderneuerte Reifen – und beweist damit, wie nachhaltige Kreislaufwirtschaft im Alltag eines kommunalen Betriebs funktioniert. Rund 120 Fahrzeuge der GOA sind inzwischen vollständig auf runderneuerten Reifen unterwegs – und das aus voller Überzeugung.

„Runderneuerte Reifen sind für uns keine Option, sondern eine Selbstverständlichkeit“, erklärt GOA-Geschäftsführer Siegfried Gstöttner. „Als kommunaler Entsorgungsbetrieb sehen wir uns in einer Vorbildfunktion. Wo immer wir Abfall vermeiden können, tun wir das konsequent.“

Die Runderneuerung von Nutzfahrzeugreifen spart bis zu 63 % CO, reduziert den Rohstoff- und Energieverbrauch erheblich und schont das Budget: Die GOA spart laut eigenen Angaben rund 90€ pro Reifen, da viele Karkassen ein- bis zweimal wiederverwendet werden können.

In Kooperation mit dem AZuR-Partner RIGDON lässt die GOA abgefahrene Reifen prüfen, runderneuern und effizient wieder in den Einsatz bringen – auch auf Lenkachsen. Ungeeignete Karkassen werden der stofflichen Verwertung zugeführt.

Runderneuerte Reifen erfüllen die hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen der ECE R109/108, stehen Neureifen in nichts nach und sind ein Schlüsselelement für kommunalen Klimaschutz und eine funktionierende Reifen-Kreislaufwirtschaft.

Die Allianz Zukunft Reifen (AZuR) begrüßt das klare Engagement der GOA als richtungsweisend: Runderneuerte Reifen sind für Städte, Gemeinden und kommunale Betriebe ein echter Nachhaltigkeitsgewinn.

Weitere Informationen:

GOA: goa-online.de